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Dienstag, 7. Februar 2017

Betriebs- und Konkurrenzspionage in Deutschlands Bankenzentrum Frankfurt

Daten sind das Hauptaugenmerk moderner Wirtschaftskrimineller


Frankfurt ist als Deutschlands und nach dem "Brexit" bald vielleicht sogar Europas Banken- und Börsenzentrum sowie Hessens Wirtschaftsstandort Nummer eins ein perfekter Umschlagplatz für zahlreiche Arten krimineller Machenschaften. Die immensen täglichen Geldflüsse locken Kleinkriminelle, organisierte Banden und professionelle Wirtschaftsspione auf den Plan, die es sich zum Ziel setzen, Firmen auszukundschaften und ihre geheimen Daten und Innovationen an Konkurrenten weiterzuverkaufen. Viele Unternehmen sind sich der immer größer werdenden Bedrohung durch Internetkriminalität und Spionage nicht bewusst und lassen betriebsinterne Daten auf leichtsinnige Weise fast gänzlich ungeschützt auf Servern liegen, die durch ein wenig technisches Know-how leicht gehackt und infiltriert werden können (Letzteres sowohl in Form von Datendiebstahl als auch von Datensabotage).

Unsere Frankfurter Wirtschaftsdetektive mahnen immer wieder, dass die Bedrohung aus dem Netz kaum groß genug eingeschätzt werden kann. Firmeninterne Daten wie Dokumente zu Produktentwicklungen, Kundenkarteien und Patentdetails sind vor allem – aber nicht nur – in innovationsbasierten Unternehmen mit aller Macht vor der Konkurrenz und ihren Spionen zu schützen. Die Aaden Detektei Frankfurt am Main hilft hierbei präventiv durch Verbesserungen der IT-Sicherheitsstrukturen, die Optimierung der Einbruchsicherheit von Betriebsräumlichkeiten, die Suche nach Abhörgeräten sowie durch die Einrichtung abhörsicherer Räume: 069 1201 8454-0.

Bedrohung aus der eigenen Belegschaft


Nicht nur von außen werden hessische und speziell Frankfurter Unternehmen bedroht, auch in den eigenen Reihen lauern Gefahren. Moralisch noch einigermaßen harmlos, im Ergebnis häufig aber nichtsdestoweniger fatale Beispiele sind fahrlässig arbeitende Angestellte, die leicht durchschaubare Passwörter verwenden oder mit geheimen Daten unachtsam umgehen und sie Hackern bspw. über Clouddienste auf den Präsentierteller legen. Noch arger können schwarze Schafe im Personal agieren, die nur auf ihre Chance warten, Daten weiterzugeben und sich somit neben dem eigentlichen Gehalt ein saftiges Zubrot von konkurrierenden Firmen zu verdienen (Bestechung). Im schlimmsten Fall sind diese kriminellen Angestellten nicht nur auf eine gelegentliche Finanzspritze aus, sondern sogar von Fremdfirmen eingeschleuste Spione, die gezielt Daten weitergeben und somit „ihrem“ Unternehmen einen gehörigen wirtschaftlichen Schaden bescheren.

All dies geschieht größtenteils unbemerkt von der Öffentlichkeit, schließlich hat kaum ein Unternehmen Interesse daran zuzugeben, wie oft und schwer es von Geheimnisverrat und internen Sicherheitslecks betroffen war. Den Ermittlern unserer Wirtschaftsdetektei in Frankfurt ist daher besonders daran gelegen, solche und ähnliche Fälle höchst diskret zu behandeln und zeitnah aufzuklären, um somit größere Schäden von den beauftragenden Unternehmen abzuwenden.

Globalisierung als internationaler Spionagekatalysator


Selbst in den harmonischsten und familiärsten Betrieben kann es immer wieder dazu kommen, dass das Vertrauensverhältnis von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer auf hinterlistige Weise missbraucht wird. Interne Sicherheitslecks und Geheimnisverräter (ob nun bewusst oder fahrlässig) gibt es fast überall und besonders da, wo wenige Sicherheitsschranken zu bewältigen sind. Ein gut ausgearbeitetes Sicherheitskonzept sowie klar definierte Regeln und Konsequenzen für die Weitergabe sensibler Daten helfen zwar, ein Fürsorgebewusstsein unter arglosen Angestellten zu schaffen und Kleinkriminelle abzuschrecken, jedoch sorgen sie kaum dafür, professionelle Betriebsspione zu beeindrucken oder sie von ihrem illegalen Vorhaben abzubringen. 

In der heutigen Zeit der Globalisierung, des immer größer werdenden Weltmarktes und des stetig steigenden Erfolgsdrucks zählt es zum Geschäftsmodell vieler Firmen, Innovationen der Konkurrenz auszuspionieren und sie infolgedessen vor dem eigentlichen Entwickler auf den Markt zu bringen. Dass es sich dabei um Industriespionage handelt, ist sämtlichen Beteiligten bewusst. Neben Plagiaten und Markenverletzungen gibt es zudem noch weitere Formen der illegalen Informationsweitergabe, die nicht selten erhebliche Schäden anrichten; so kann bspw. die Übermittelung von Kundenkarteien zu aggressiver Kundenabwerbung führen. Die Weitergabe geheimer und schützenswerter Informationen durch Arbeitnehmer verletzt nicht nur jeden Tarif- und Arbeitsvertrag, sondern ist eine Straftat, bei deren Aufklärung unsere Privatdetektive aus Frankfurt jederzeit aktiv mithelfen. Durch Einschleusungen einzelner Ermittler in betroffene Betriebe oder durch außerbetriebliche Observationen verdächtiger Angestellter hilft die Detektei Aaden bei der Beschaffung gerichtsverwertbarer Beweise und somit bei der Verurteilung der Täter.

Frühzeitige Intervention zur Prävention weiterer Schäden


Auch wenn es aufgrund der Natur der Sache kaum möglich ist, verlässliche Werte zum Zahlenverhältnis zwischen Mitarbeiterspionage und externem Informationsdiebstahl zu erfassen, entfällt gemäß der Erfahrung unserer Detektei aus Frankfurt am Main auf beide Arten jeweils etwa die Hälfte der Fälle. Hinter Attacken von außen stecken im heutigen Computerzeitalter oftmals Hacker, die auf Geheiß von Konkurrenten virtuell in das Firmennetz „einbrechen“, um Informationen abzugreifen. Doch auch andere trickreiche Strategien zur Erlangung interner Daten zeigen sich erfolgreich: Durch legendierte Anrufe werden Arbeitsabläufe oder die Anwesenheit einzelner Mitarbeiter in Erfahrung gebracht; gefälschte Emails mit Aufrufen zur erneuten Zusendung vertraulicher Daten tun ihr Übriges, wenn vertrauensselige Sekretärinnen oder Verwaltungsangestellte diesen nachkommen und somit ungewollt der Konkurrenz in die Hände spielen. 

Der wirtschaftliche Schaden, der aus solchen mehr oder weniger langfristig geplanten und ausgeklügelten Angriffen auf interne Firmendaten folgt, ist kaum zu bemessen: Abgesehen von offenkundigen Schadenssummen, beispielsweise in Form von sinkenden Absatzzahlen im Vergleich zum Vorjahr, kann in aller Regel nicht genau abgesehen werden, auf welchen Betrag sich der eigentliche Gewinn belaufen hätte, wenn der betreffende Betrieb ein neues Produkt ohne den Eingriff von Spionen auf den Markt hätte bringen können. Außerdem ist es kaum möglich zu bestimmen, welche Folgegewinne auf Weiterverkäufe oder Erweiterungen von Patenten hätten entfallen können. Millionensummen sind keine Seltenheit. Daher sollten bereits beim kleinsten Verdacht auf internes Fehlverhalten oder mutmaßliche Attacken von außerhalb kompetente Experten mit der Fallaufklärung betraut werden. Setzen Sie ruhigen Gewissens auf unsere erfahrenen Detektive für Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet: info@aaden-detektive-frankfurt.de.

Internetkriminelle können noch so professionell vorgehen, einen digitalen Fingerabdruck hinterlassen sie auf die eine oder andere Weise immer.

Ein erster Verdacht keimt auf? Wir können helfen.


Sollte bei Ihnen der Verdacht aufkommen, dass entweder einer Ihrer Mitarbeiter sensible Firmendaten weitergibt oder dass Sie von der Konkurrenz durch Hacker, eingeschleuste Spione oder ähnliches ausgespäht werden, zögern Sie nicht, sich möglichst zeitnah an die Aaden Wirtschaftsdetektei in Frankfurt am Main zu wenden. Unsere Ermittler beraten Sie kostenfrei über unsere Handlungsmöglichkeiten, die zur Ergreifung von Betriebsspionen bzw. zur Entdeckung externer Spionagemaßnahmen führen können. Sie erreichen uns von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:00 bis 19:00 Uhr unter der folgenden Rufnummer: 069 1201 8454-0.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Frankfurt am Main
Barckhausstraße 1
D-60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 1201 8454-0
Fax: 069 1201 8454-9
E-Mail: info@aaden-detektive-frankfurt.de
Web: https://www.aaden-detektive-frankfurt.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-frankfurt.de/2017/02/06/betriebs-und-konkurrenzspionage-in-deutschlands-bankenzentrum-frankfurt/
https://www.aaden-detektive-frankfurt.de/wirtschaftskriminalität/konkurrenzspionage/

Montag, 14. November 2016

Internationale Konkurrenzspionage zum Schaden deutscher Unternehmen

Berliner Wirtschaftsdetektive ermitteln bei Datenklau


Verfassungsschützer warnen vor Datendiebstählen in großen und mittelständischen Unternehmen, da seit einigen Jahren immer bessere Produktkopien – größtenteils aus China und Russland – auf den Markt geworfen werden, die den deutschen Originalen fast bis auf das letzte Detail gleichen. Besonders die Praxis, Daten und Pläne nicht mehr nur auf internen Servern, sondern auch bei verschiedensten Cloud-Anbietern zu speichern, macht es den Wirtschaftsspionen einfach, diese zu hacken und weiterzugeben. Dabei ist nicht gesagt, dass es sich nur um Angriffe von außen handelt, vielmehr sind es oftmals die eigenen Angestellten, die Daten und Patentgeheimnisse nach außen weiterkommunizieren. Die am häufigsten betroffenen Branchen sind der Automobilbau, die Chemieindustrie und das Finanzwesen.

Aufgedeckt wird die Spionage meistens erst, wenn es schon zu spät ist – die Daten liegen der Konkurrenz vor und wurden bereits für "neue" Produkte angewendet. Laut FAZ fallen den Unternehmen Trojaner-Angriffe und andere Formen der virtuellen Ausspähung von Daten im Durchschnitt erst nach 243 Tagen auf – was in einem solch langen Zeitraum alles mit den Daten passieren kann, ist leicht vorstellbar. Ein auf Cyber- und Wirtschaftskriminalität spezialisierter Ermittlungsdienst wie die Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin verfügt jedoch über diverse Möglichkeiten, Werksspionage und Datenlecks zu prävenieren bzw. frühzeitig aufzudecken und die Täter zu ermitteln, bevor es zu größeren Schäden kommt. Natürlich werden die IT-Spezialisten unserer Detektei in Berlin auch im Nachhinein aktiv – bspw. wenn eine Tat erst nach Monaten entdeckt wird –, um vorhandene Spuren der Täter aufzufinden und zurückzuverfolgen: 030 2016 9221-0.

Mittelständische Unternehmen am häufigsten betroffen


Während die meisten großen deutschen Firmen mittlerweile gut greifende Schutzmechanismen zur Sicherung ihrer Daten und Patente eingerichtet haben, fällt es besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen schwer, solche Sicherheitsmaßnahmen im angemessenen Rahmen zu realisieren, da diese hohe Kosten mit sich bringen, die selten leicht gestemmt werden können. Stattdessen verlassen sich die Geschäftsführer oftmals auf interne Vertraulichkeit und simple Verschlüsselungstechniken, die aber, sollten Konkurrenten wirklich an den Innovationen interessiert sein, leicht unterlaufen werden können. Als besonders gefährdet gelten leider immer wieder diejenigen Firmen, die regelmäßig Delegationen aus Russland und China empfangen und sich somit unter Umständen die Konkurrenz ins eigene Haus holen. Über 50 Milliarden Euro, so lautet eine vorsichtige Schätzung, entstehen jährlich an Schaden durch Industriespionage, weswegen die Bedeutung des Einsatzes von IT-Fachkräften und kompetenten Detektiven in Berlin, einem der wichtigsten Standorte für die deutsche Wirtschaft, gar nicht hoch genug geschätzt werden kann. 

Die drei größten Posten bei den Schäden in Unternehmen entstehen laut dem Berliner Verein Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) durch:
  • Umsatzeinbußen aufgrund von Plagiaten,
  • Umsatzeinbußen aufgrund von Patentrechtsverletzungen
  • Umsatzeinbußen wegen fehlender Wettbewerbsvorteile

Auch der Diebstahl von IT-Geräten und Ausgaben, „die durch den Ausfall von IT-Systemen oder die Störung von Betriebsabläufen entstehen“, fallen laut Bitkom erheblich ins Gewicht. Die Schäden an Unternehmen werden nicht nur von bewusst agierenden Spionen der Konkurrenzunternehmen verursacht, sondern oft auch durch die Unachtsamkeit einzelner Mitarbeiter. 50 % der von Wirtschaftsspionage betroffenen Unternehmen geben unzureichende Sicherheitsmaßnahmen als Grund für den Erfolg der Spionage an; da eigene Fehler vielerorts ungern zugegeben werden, dürfte der tatsächliche Wert sogar noch ein gutes Stück höher liegen.

Nur ein gut ineinander greifendes System aus Sicherheitsmaßnahmen verspricht Erfolg, beginnend bei einem sensibilisierten Personalmanagement, das bereits bei der Einstellung von Mitarbeitern ansetzen sollte. Darüber hinaus empfehlen unsere Wirtschaftsdetektive aus Berlin regelmäßig erneuerte und überprüfte Cyberschranken für die schützenswerten Daten und Innovationen, Weiterbildungen und Schulungen für die Angestellten sowie Computerüberwachung und Observationen verdächtiger Mitarbeiter (neuer wie langjähriger). Die IT-Experten und Privatermittler der Aaden Detektei Berlin helfen bundesweit und auch international dabei, diese und weitere Sicherungslecks zu entdecken und rechtzeitig zu schließen, bevor es zu einem Schadensfall kommen kann: info@aaden-detektive-berlin.de.

Die Realität beweist leider immer wieder: Vermeintliche Businesspartner spielen häufig ein falsches Spiel, sie sind nicht Freund, sondern Feind. Doch auch Angestellte zählen besonders häufig zum Täterkreis wirtschaftskrimineller Delikte.

Unternehmen wiegen sich in falscher Sicherheit – Berliner Privatdetektive decken Schäden auf


Während Unternehmen, die bereits von dieser Art Wirtschaftskriminalität betroffen waren, meist sehr viel daran setzen, ihre Daten besser zu schützen, und damit auch ein größeres Bewusstsein für die Risiken in der eigenen Firma an den Tag legen, unterschätzen sehr, sehr viele bisher nicht betroffene Firmen die Möglichkeit, selbst Opfer eines solchen Spionageangriffs werden zu können: Lediglich 8 % der befragten Unternehmensleiter bisher verschonter Firmen gaben in einer Umfrage der Statista GmbH an, im eigenen Betrieb ein erhöhtes Risiko für die Zukunft zu erkennen. Werden unsere IT-Spezialisten aus Berlin vorsorglich und ohne Erwartungen, Lecks bzw. Spionagefälle zu entdecken, beauftragt, so ist die Firmenleitung in vielen unserer Fälle erstaunt und zugleich geschockt, herauszufinden, dass es bereits zu Datendiebstahl und zur Weitergabe von Bau- und Konstruktionsplänen oder Ähnlichem gekommen ist. 

Dabei sind in den Jahren 2013 und 2014 mehr als die Hälfte (51 %) aller Unternehmen in Deutschland Opfer mindestens einer Form von Datendiebstahl bzw. Wirtschaftsspionage geworden. Das zeigt, dass es sich nicht nur um Einzelfälle in den zehn oder zwanzig größten international agierenden Unternehmen Deutschlands handelt. Auch hier stellt sich heraus, dass der Mittelstand mit mehr als 61 % betroffener Firmen besonderes Interesse bei den Angreifern weckt: „Der Mittelstand muss beim Thema Sicherheit nachlegen“, so der Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf. Der Fantasie der Strippenzieher solcher wirtschaftskrimineller Taten sind nämlich keine Grenzen gesetzt: IT-Geräte werden direkt vor Ort entwendet, IT-Systeme oder Betriebsabläufe sabotiert, sensible Daten gestohlen, elektronische Kommunikation ausgespäht oder sogar Besprechungen und Telefonate abgehört. Entsprechend beschäftigt unsere Wirtschafts- und Privatdetektei aus Berlin gleichermaßen Abhörspezialisten, die Büroräume, Betriebsräume, Telekommunikationsmittel etc. auf Wanzen und sonstige Abhörwerkzeuge untersuchen. 


Sind Sie von Wirtschaftsspionage betroffen oder fürchten Sie Angriffe auf Ihr Unternehmen?


Setzen Sie sich mit unserer Berliner Detektei in Verbindung, wenn Sie befürchten, dass Ihr Unternehmen Opfer von Wirtschaftsspionage, Patentdiebstahl oder Datenausspähung geworden ist oder wenn Sie provisorisch die möglichen Lecks und Unsicherheiten ausräumen möchten. Unsere erfahrenen Ermittler beraten Sie vertraulich zu Ihrem Anliegen und erstellen ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Maßnahme- und Sicherheitskonzept. Wenden Sie sich unter der folgenden Rufnummer vertrauensvoll an unsere Privatdetektive in Berlin: 030 2016 9221-0.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin
Stresemannstraße 23
D-10963 Berlin
Telefon: 030 2016 9221-0
Fax: 030 2016 9221-9
E-Mail: info@aaden-detektive-berlin.de
Web: http://www.aaden-detektive-berlin.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
http://www.aaden-detektive-berlin.de/2016/11/14/internationale-konkurrenzspionage-zum-schaden-deutscher-unternehmen/
http://www.aaden-detektive-berlin.de/wirtschaftskriminalität-berlin/konkurrenzspionage/